Wednesday, March 17, 2010

82 AUSGABE OSCAR: INKARNATION HAT IN FEINDLICHER ERDE GESPIELT


Wenn Ausgabe des Oscars die Qualität der in den 82 benannten Filme anfechtbar war, war das es weniger seine mit knapper Gegenwart kommandierte Zeremonie, durch das von Steve Martin und Alec Baldwin geformte Duett nicht.
Es gibt Jahre, in denen die Ursprünglichkeitsgala und Kühle genießt (siehe die Ausgabe von 2009 mit Hugh Jackman, singend und für Genuss des Personals) und andere (die Mehrheit) tanzend, in der sich die Langeweile und die Länge des Fests bemächtigen. In der Ausgabe Nummer 82 ist der letzte Fall vorgekommen. Es wurde etwas von Seh-, diesem Schauspiel vermisst, das "Inkarnation" genoß, etwas von Spannung, wovon er viel "In feindlicher Erde weiß", und noch ein Bisschen des Fehlers der Komplexe als die, die Tarantino in "Verfluchten Bastarden" zur Schau stellt, drei Filme, die eine größere Nummer von Kandidaturen speicherten.
Stunden roch etwas vor der Zeremonie schon schlecht; Neil Patrick Harris (Barney Stinson), der beauftragt ist, die Gala mit einer musikalischen Nummer zu öffnen, blieb ohne Kameraden des Tanzes (Martin Short), in Sacha Baron Cohen zogen sie sein Papier des Ansagers der Belohnung durch Furcht zurück, in der er mit seinen Scherzen genau denselben James Cameron beleidigen konnte und Sandra Bullock erreichte den nicht einen, sondern zwei Belohnungen Razzie in der schlechtesten Schauspielerin. Außerdem fingen die Theorien der Spezialisten an in Belohnungen demontiert zu sein, die sie anzeigten, dass die Verteilung der Auszeichnungen Gefühl und Überraschungen bescheren konnte. Dazu und anscheinend durch Zeitfragen der Gala, könnten wir uns sogar mit dem gefühlsbetonten Augenblick des ehrenvollen Oscars trösten, obwohl wenn von einer postum Ehrerbietung in John Hughes, den sie noch große vom Kino als Paul Newman hatten.
Es hat die Erneuerung infolgedessen nicht funktioniert (oder Zurückweichen) von der Kategorie des Besseren Films ist alles mit 10 benannten anstelle von 5 und nach der festgesetzten Standarte, ohne Wahl geschehen, in der belebter "Up" unsere Favoritin (schon das das Band von Tarantino war, oder) den Glockenschlag geben konnte.
Auf diese Weise erreichte Kathryn Bigelow den ersten weiblichen Oscar in Besserem Direktor, neugierig Stunden, bevor der Internationale Tag der Frau gefeiert wurde, man es für mehr Reiz des Morbiden seinem ex-Ehemann, allmächtigem James Cameron entreißend. Das Ergebnis war tenístico; 6 in 3 zugunsten von "In feindlicher Erde" in seiner Auseinandersetzung mit rein Seh"Inkarnation". Der Film hängte die wichtigsten Medaillen auf dem Adrenalin des Soldaten in irakischem Boden; Film, Direktor, Originale Standarte oder Montage, während das Band des Stamms der blauen Farbe seine Plastikfacette mit dem Oscar in Besseren Sehwirkungen, Besserer Künstlerischer Leitung und der unerklärbare in Besserer Fotografie als belohnt sah.
Betreffs der Belohnungen hat der Faktor Überraschung in den Schauspielern, immer beauftragten, glamour im Ereignis zu geben, auch nicht funktioniert. Jeff Bridges hob seine Statuette auf, nachdem er sie in fünf Gelegenheiten bestritt, die sekundären Mo'Nique ("Precious") und Christoph Waltz ("Verfluchte Bastarde") hatten die Oscars in seiner Tasche seit hacía Monate und Sandra Bullock krönte sein glorreiches Jahr mit dem Oscar in Besserer Schauspielerin, die mehr von einem verlegen ließ.
Die gerechtesten Belohnungen der Nacht haben Kategorien entsprochen, wo sie den Quintento der benannten Filme so viel oder mehr Niveau als die Königinnen der Kategorie des Besseren Films hatten. So, wurde das Band von Pixar, "Up" von der Belohnung in Film belebtem vorn von Wertpapieren als die unterhaltendeste "Fantastic Mr gemacht. Fox" erreichte er oder die dunkle "Die Welten von Coraline", sowie auch diesen von besserer originaler Musik und "Das Geheimnis seiner Augen" gab Argentinien den zweiten Oscar seiner Geschichte in einem harten Kampf mit Filmen als "Das weiße Band" von Michael Haneke oder die gelobte "Einen Prophet" von Jacques Audiard.
Christopher Nolan, Terrence Malick, Tim Burton oder David Fincher werden die sein, die die Soße im Oscar des nächsten Jahres setzen. Sie haben schwer nicht, in sich dieser Ausgabe Nummer 82 zu verbessern, deren Ernte und Ausgabe der Auszeichnungen genau in die Geschichte nicht eingehen werden.

No comments:

Post a Comment